Warum ich das gebaut habe
Manche Tage haben mich müde gemacht, und ich hätte nicht sagen können, warum. An anderen war am Abend noch Energie übrig, und der Grund dafür war genauso unklar. Stimmungstagebücher habe ich probiert — sie fragen, wie es mir geht, aber nicht, wovon eigentlich.
Also habe ich mir das Werkzeug gebaut, das ich gesucht und nicht gefunden habe: eines, das festhält, was ich getan habe und was es mit mir gemacht hat. Ohne Fragebögen, ohne Alarme, ohne Punkte. Ein Spiegel, kein Coach.
Was dir Energietagebuch zeigt
Kurz eintragen, was war. Den Rest erledigt die Zeit.
Aktivitäten & Energie-Level
Jeder Eintrag bekommt einen Energie-Wert von −3 bis +3 und einen Gefühlswert danach. Das geht sich in Sekunden aus — auch unterwegs, per Widget oder Siri.
Morgen-Check-in & Tagesabschluss
Zwei kurze Rituale rahmen den Tag: in der Früh Schlaf und Stimmung festhalten, am Abend den Tag in aller Ruhe durchschauen und abschließen.
Energiebilanz
Was dir Tage, Wochen und einzelne Aktivitäten unterm Strich bringen oder kosten. Ohne Wertung — nur die Zahlen.
Erinnerungen & Streak
Erinnerungen so, wie du sie brauchst: sanft, einstellbar, abschaltbar. Dazu ein stiller Zähler für Tage am Stück — und kein Drama, wenn einmal einer fehlt.
Das ist nur der Ausschnitt. Alles Weitere — samt der Frage, was kostenlos ist und was zu Plus gehört — steht in der Funktionsübersicht.
So sieht es aus
Sechs Blicke in die App — vom Erfassen über die beiden Tagesrituale bis zur Auswertung.
Die Beta läuft
Energietagebuch ist noch nicht im App Store — gerade läuft die Beta über Apples TestFlight. Die App ist dabei komplett nutzbar: Alle Funktionen sind freigeschaltet, auch die, die später zu Energietagebuch Plus gehören. Es kostet nichts, und kaufen lässt sich derzeit auch nichts.
Mitmachen ist unkompliziert: Schreib mir kurz an support@energietagebuch.at, dann schicke ich dir den TestFlight-Einladungslink. Du brauchst nur ein iPhone und die kostenlose TestFlight-App von Apple.
Und was ich mir davon erwarte? Ehrliche Rückmeldungen. Was ist unklar, was fehlt, was nervt — genau dafür ist die Beta da. Schreib mir einfach, wenn dir etwas auffällt.